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DEKAspachtel: Dekalin bringt 2K-Füllspachtelmasse als Allrounder auf den Markt

DEKAspachtel: Dekalin bringt 2K-Füllspachtelmasse als Allrounder auf den Markt
Neuheit

Für nahezu alle Oberflächen und einfach in der Anwendung – so präsentiert sich der neueste Zuwachs der Dekalin-Produktfamilie. Mit dem DEKAspachtel haben die hessischen Klebespezialisten nun eine Polyester-Feinspachtelmasse in Angebot, die dank ihrer langen Verarbeitungsfähigkeit für viele unterschiedliche Reparaturen eingesetzt werden kann.

Zwei Komponenten – eine Lösung
DEKAspachtel ist als Allround-Problemlöser rund um Wohnwagen und Reisemobile konzipiert. Als Basismaterial der Spachtelmasse dient ein ungesättigtes Polyesterharz, das mit einer Dibenzoylperoxidpaste vermischt ist. Das dabei entstehende Härtungssystem erlaubt es dem Anwender über einen vergleichsweise langen Zeitraum von fünf Minuten zu verarbeiten. Auftragen, verstreichen, angleichen, ausbessern – alles ohne großen Zeitdruck.

Ebenfalls anwenderfreundlich: Schon nach maximal 30 Minuten kann die behandelte Fläche abgeschliffen und weiterbearbeitet werden. In ausgehärtetem Zustand ist DEKAspachtel zudem temperaturbeständig von -25 bis 90°C. Risse, Beulen, Spalten, Löcher und Kratzer auf Metall- oder Kunststoffoberflächen werden somit bis in die Tiefe und langandauernd verschlossen.

Häufig ein Problem bei derartigen Verbesserungsarbeiten: Die Spachtelmasse nimmt bei der Verarbeitung Luft auf oder weist nach der Aushärtung eine poröse Oberfläche auf. Hier hat die Forschungsabteilung von Dekalin besonders Hand angelegt, denn DEKAspachtel bildet eine äußerst glatte Oberfläche, die kaum mehr geschliffen werden muss. Lufteinschlüsse, die sich negativ auf die Dauerhaftigkeit der Hafteigenschaften auswirken können, bleiben ebenso vollständig aus. Auf welchem Material der Profi dabei arbeitet, ist beinahe zu vernachlässigen.

Hinweis: DEKAspachtel ist nur für Werkstätten und nicht für Privatanwender zugelassen.

Unternehmensnews

Praxistipp: Kleben und Dichten außerhalb der Optimal-Temperatur

Praxistipp: Kleben und Dichten außerhalb der Optimal-Temperatur

Die Saison kündigt sich bereits an, der Frühling naht. Für viele Freunde des Caravanings der richtige Zeitpunkt kleinere Reparaturarbeiten am treuen Begleiter durchzuführen. Löcher, Risse und Dellen sollen noch vor dem ersten Ausflug ausgebessert werden. Kleben und Dichten hat sich bewährt, da die Technik besonders schonend mit den Materialien umgeht. Gegenüber Schrauben, Nieten, Schweißen oder Löten müssen die Fügeteile nicht „beschädigt“ werden, um eine Verbindung zwischen ihnen zu schaffen. Allerdings existieren für Klebeverfahren Temperaturbereiche, die sich negativ auf die kraftschlüssige Verbindung auswirken. Gemeinhin ist die Empfehlung der Hersteller zwischen 5°C und 35°C zu verarbeiten. Als optimaler Temperaturbereich gilt jedoch 15°C bis 25°C. Die perfekte Luftfeuchtigkeit liegt zudem zwischen 35 und 65 Prozent.

Verwässerte Verarbeitung vermeiden

Kaum eine Garage kann solche optimalen Verhältnisse im Winter bieten. Das ist bei Beachtung von Profitipps aber kein Problem. Zunächst gilt es bei Kälte den größten Feind der Adhäsion zu bekämpfen: Kondenswasser. Es legt sich wie eine Trennschicht zwischen die Fügeteile und die Benetzung versagt. Hält man die Fuge frei von Feuchtigkeit ist Kleben durchaus möglich. Zu empfehlen sind dann wasserfreie Dichtstoffe auf Basis von Polyurethan, MS-Polymer und Butyl. Dekalin hat hierfür beispielsweise DEKAseal 8936 im Sortiment, die auch im Winter verlässlich ihre Dienste tut. Zu beachten ist allerdings, dass die Aushärtung der Dichtmassen und Klebstoffe bei tiefen Temperaturen wesentlich langsamer erfolgt. Das erhöht die Gefahr von Rissen bei thermischer Längen- oder Spannungsänderung. Eine frühzeitige Beanspruchung muss also in jedem Fall unterbleiben. Für aufwändigere Arbeiten sollte man ohnehin wärmere Tage abwarten und sich den optimalen Herstellerempfehlungen soweit wie möglich annähern. Aber die meisten Verarbeiter dürften gegen einen Heizstrahler in der Garage und höhere Plusgrade in der Arbeitsumgebung ohnehin kaum Einwände haben.

Beim Kleben nicht ins Schwitzen kommen

Auch hohe Temperaturen sollten bei der Verarbeitung von Dichtstoffen vermieden werden. Da es aber nicht um die Lufttemperatur, sondern um die Oberflächentemperatur der Fügeteile geht, sind Gradzahlen oberhalb der 25°C im Sommer schnell erreicht. Gerade Metalle erreichen bei intensiver Sonneneinstrahlung bis zu 100°C. Das ist jedoch kein Grund zu verzagen, denn auch wenn die Temperaturen den Idealbereich übersteigen, kann der Anwender Klebstoffe verarbeiten. Jedoch sollte er darauf achten, dass das Temperaturgefälle nach dem Aufbringen nicht zu stark ausfällt. Es empfiehlt sich deshalb nicht bei direkter Sonneneinstrahlung zu verarbeiten. Bei einer Aushärtungsgeschwindigkeit von drei Millimetern in 24 Stunden kann die vollständige Durchhärtung von Klebstoffen auf PU-, Hybrid- oder MS-Polymer-Basis durchaus einige Tage dauern. In dieser Zeit sollte eine starke Abkühlung der Bauteile mit einer Differenz von mehr als 20°C unbedingt vermieden werden. Sonst erfährt die dünne Dichtstoffhaut, die sich zu Beginn bildet, eine starke Dehnung oder Stauchung, die sie noch nicht ausgleichen kann.

Den technischen Hintergrund erklärt Michael Windecker, Geschäftsführer von Dekalin Deutschland, anhand tieferer Temperaturen: „Die sogenannte Mindestfilmbildetemperatur definiert die unterste Temperatur, bei der eine Polymerdispersion, also ein Klebstoff, vom flüssigen in einen geschlossenen Film übergeht. Dieser Übergang erfolgt innerhalb eines relativ engen Temperaturbereiches, weshalb Experten vom ‚Weißpunkt’ sprechen.“ Wird der Weißpunkt nicht überschritten bleibt die mechanische Festigkeit aus, weil der Klebstoff als weißes, unzusammenhängendes, pulvriges Gemisch auf den Fügeteilen verbleibt. Wie gezeigt, gibt es aber durchaus Tipps, die dabei helfen ober- und unterhalb der optimalen Temperatur-Empfehlungen zu verarbeiten. Dies sollte allerdings nur bei Kleinreparaturen erfolgen, die sich nicht aufschieben lassen. Ansonsten bietet das Frühjahr ausreichend Zeit, um den Liebling in der Garage wieder in Schuss zu bringen. Und wenn man ehrlich ist: Das macht bei den ersten Sonnenstrahlen des Frühlings ohnehin mehr Spaß.

Unternehmensprofil

Professionelle Klebstoffe und Dichtmassen sind unsere Berufung seit über 100 Jahren.

Die DEKA Kleben & Dichten GmbH ist der Nachfolger der DEKALIN Deutsche Klebstoffwerke GmbH, die sich seit ihrer Gründung im Jahr 1907 mit der Entwicklung, der Produktion und dem Vertrieb von Klebstoffen und Dichtmassen beschäftigt. Industrie, Handwerk, Lüftungsbau und namhafte Hersteller von Reisemobilen und Caravans, vertrauen seit Anbeginn auf unsere Produkte.

Es wird Zeit für Caravaner auf die Profiseite zu wechseln

Wenn die Profis schon immer mit DEKALIN klebten, warum dann nicht auch die „Caravaner“?
Diese Frage ist naheliegend und wir haben eine umfassende Antwort gegeben, die nunmehr auch den Caravaning-Bereich begeistert. Für Besitzer von Reisemobilen, Caravans oder Booten ist ein Produktportfolio entstanden, das die Bedürfnisse des Caravaners in den Vordergrund stellt, und im Großhandel und beim Fachhändler erhältlich ist.

www.dekalin.de

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