Schlussbericht: Reise + Camping blickt auf erfolgreiche Messetage
08.03.2018

Schlussbericht: Reise + Camping blickt auf erfolgreiche Messetage

Die Reise + Camping blickt auf fünf erfolgreiche Messetage zurück. Vom 21. bis zum 25. Februar zeigten rund 1.000 Aussteller und Destinationen alles rund ums Reisen, Campen und Radfahren. Das mobile Reisen als Urlaubsform boomt: Die Freizeitfahrzeug-Branche verzeichnet für das abgelaufene Jahr ein Umsatzplus von knapp 18 Prozent. Das spiegelte sich auch auf der Reise + Camping wider: Das primäre Interesse galt den Fahrzeugen. NRWs größte Urlaubsmesse war darüber hinaus Ziel für Besucher, die von weiter weg anreisten.

46 Prozent der fast 95.000 Besucher (rund 5.000 mehr als 2017) kauften direkt auf der Messe. 32 Prozent hatten vor, noch im Laufe ihres Aufenthalts zu kaufen, zu buchen oder zu bestellen. Die Werte liegen auf dem Vorjahresniveau. Die Besucherumfrage hat jedoch ergeben, dass besonders im Fahrzeugbereich und damit bei hochpreisigen Produkten gesteigerte Ordertätigkeiten zu registrieren sind. Rund 36 Prozent (2017: 26 Prozent) der Besucher interessierten sich besonders für Fahrzeuge: vom Luxus-Liner mit integrierter Garage für einen Kleinwagen über familienfreundliche Wohnwagen und Tiny Houses bis zu praktischen Faltcaravans und einem zum Festival-Mobil umgebauten VW-Bus reichte die Bandbreite. Rund 50 Marken waren auf der Messe vertreten. Hinzu kam eine große Auswahl an Camping- und Fahrzeugzubehör wie Vorzelte, Möbel, Geschirr, Grills, Anhängerkupplungen und Solaranlagen.

„Unsere Aussteller berichten von überdurchschnittlich guten Verkäufen. Mehr denn je konnte die Reise + Camping über die Grenzen des Ruhrgebiets hinaus ihre Position als hochwertige Verkaufs- und Beratungsmesse unterstreichen. Wir freuen uns gemeinsam mit der Branche über die ausgezeichnete Resonanz“, so Messe-Geschäftsführer Oliver P. Kuhrt. Mit 31 Prozent (2017: 28) kamen die meisten Besucher aus einem Umkreis von 26 bis 50 Kilometern. 27 Prozent nahmen einen Weg von 101 bis 200 Kilometern auf sich – ein Zuwachs von über zehn Prozent im Vergleich zum Vorjahr.

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