22.02.2019

Für 93 Prozent bedeutet Reisen „draussen sein“ - Camping und Caravaning legen langfristig zu

Was verbinden die Deutschen mit einer Urlaubsreise? „Draußen sein“ lautet die Antwort gemäß einer aktuellen Umfrage der Forschungsgemeinschaft Urlaub und Reisen e.V. (FUR). So bezeichnen 28 Prozent der Befragten ihre Urlaubsreise als „Natururlaub“ und 65 Prozent als „Strand- oder Badeurlaub“. Beide Urlaubsarten sind mit einem hohen Grad an Outdoor-Aktivitäten verbunden. Insgesamt steigt die Reiselust weltweit. Kein Wunder also, dass sich bereits vier von fünf Deutschen mit ihrem Urlaub für 2019 befasst haben.

Wer verreisen möchte, muss die passenden Voraussetzungen haben. Daher ist es ein vielversprechendes Zeichen, dass 25 Prozent der Befragten laut der FUR-Umfrage in diesem Jahr eine bessere persönliche wirtschaftliche Situation erwarten. Die Urlaubslust ist mit 56 Prozent auf einem gleichbleibend hohen Niveau. Die Aspekte Zeit und Geld bewerten 63 beziehungsweise 60 Prozent der Befragten sogar positiver als 2018. Im Jahr 2018 unternahmen die Deutschen in etwa 71 Millionen Urlaubsreisen und somit zwei Prozent mehr als im Vorjahr. Mit 75 Milliarden Euro wurden dafür drei Prozent mehr Geld ausgegeben. Die Zahl der Kurzurlaubsreisen von zwei bis vier Tagen Länge stieg um ein Prozent auf 92 Millionen.

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